Mittwoch, 13. Januar 2010

So, nun bin ich also weg. Ist gar nicht so komisch wie ich gedacht habe.

Aber nochmal an den Anfang

Am Montag, den 11.01., sind wir von Stuttgart aus losgeflogen. Gott sei Dank hat es erst bei Stuttgart angefangen zu schneien, so dass wir pünktlich um 4 Uhr am Flughafen waren. Da war bei Germanwings totales Chaos, weil deren EVD ausgefallen ist. Wir haben also Mehrwegboardkarten bekommen und alles hat sich etwas verzögert. Beim Sicherheitscheck haben wir ein bischen Angst bekommen, dass wir den Flieger verpassen. Ich musst nämlich meinen Rucksack auspacken, weil ganz unten eine Schere war. Eigentlich wollte ich mein Mäppchen doch in den Koffer tun… mist, die Schere hat der böse aussehende aber sonst nette Mann von der Bundespolizei dann dem Tris gegeben, der mit Julis Familie vor dem Sicherheitsbereich, oder wie das heißt, stand, um zu winken. Die Zeit, zu der wir am Gate sein mussten war rum. Also noch ganz schnell winken und los rennen. Aber am Gate war dann Stau und so haben wir noch ziemlich lang gewartet, bis wir dann endlich in einen total überfüllten Bus steigen konnten. Wir dachten jetzt gehts los… Aber dann musste ja auch noch das Flugzeug enteist werden -als ob die das nicht vorher gewusst hätten- und wir sind erst mit ordentlich Verspätung nach Berlin losgeflogen. In Berlin-Schönefeld wurden wir sehr nett empfangen: ein Mann mit einer Maschinenpistole hat die ganzen 300 Meter, die der Flughafen lang ist, böse dreinblikend abpatrouilliert. Mensch, da haben wir uns sicher gefühlt!

Falls Du mal nach Schönefeld kommst: Der Maxi Cheese Burger ist sehr gut!

Um 10.40 Uhr sollte es weiter gehen, wir sollten um 12.15 Uhr landen und um 12.48 Uhr mit der Bahn Richtung Sundsvall fahren. Pustekuchen! Um 10.50 Uhr standen wir immer noch am Gate und kein Flieger weit und breit, der uns mitnehmen wollte. Um 11 kam der dann und musste natürlich erstmal sauber gemacht werden und so, denn der kam direkt aus München mit Passagieren an Bord. Mit 45 Minuten Verspätung konnten wir dann los und wir hatten die Bahn schon abgeschrieben. Um 13.10 Uhr kamen wir in Årlanda am Bahnhof an und waren drauf und dran einen neue Fahrkarte zu kaufen, als der Bahnangestellte sagte, die Bahn habe auch Verspätung und käme erst in 8 Minuten. JIPPI!!! Also haben wir den Zug gekriegt und sind dann 3 Stunden durch die Prärie gefahren. Das war echt schön! Alles ist weiß und die Landschaft sehr weitläufig. Nagut, alles hab ich nicht gesehen, weil ich ja bisher in jedem Verkehrsmittel, das ich genommen hatte ein bisschen geschlafen habe und das dann auch in das Bahn machen musste. Aber was ich gesehen habe war schön und typisch schwedisch, so wie man es sich vorstellt. Aber vorsicht! Wenn jemand plant hier her zu kommen, sollte er nicht so schnell seekrank werden, denn die Bahn neigt sich zum Teil so stark das man kaum stehen kann. Das war schon lustig.

Aber der Spaß verging, als Jonas, unser Betreuer, der uns vom Bahnhof abholen wollte und die Schüssel mitbringen sollte, schrieb, dass er die Schlüssel nicht bekommt, weil wir erst die Kaution bezahlen müssen.

Rückblick

Ende Dezember haben wir eine Mail bekommen, dass wir bis zum 14. Januar die Kaution bezahlen müssen. Außerdem stand da was von cash und eine Bankverbindung. Also haben wir dem StuBo, die Gesellschaft, die uns die Wohnung vermietet, geschrieben, wie wir denn jetzt bezahlen sollen, bar oder überweisen. Leider kam da erstmal keine Antwort. Also dachten wir uns, wenn es erst am 14. fällig ist, fahren wir einfach hin und zahlen es dann da bar. Am Donnerstag vor unserem Abflug (also in Bankarbeitstagen 1 Tag vorher) kam eine Mail, dass wir erst bezahlen müssen, ganz egal wie, aber auf keinen Fall bar, und erst dann die Schlüssel bekommen, bzw. Jonas ihn erst dann bekommen kann. Panik. Den ganzen Abend haben wir telefoniert, gemailt und überlegt. Am nächsten Morgen kam dann die Erlösung und das StuBo hatte geschrieben „Yes, we’ll make sure to give the keys to Maria (die aber dann keine Zeit hatte, darum ist Jonas eingesprungen) (…) you can perform the payment when you arrive in Sundsvall.“ Wunderbar!

Aber zurück in die Realität

Jonas bekommt also den Schlüssel nicht. Wieder telefonieren und überlegen, aber es nutzt alles nix, wir bekommen keinen Schlüssel. Jonas und Maria (eine andere Maria, Nummer 2 von 3) haben uns dann vom Bahnhof abgeholt. Wir waren ziemlich böse und die beiden Ärmsten mussten es aushalten. Sie haben und ein Zimmer in einem Hotel gebucht, in dem Maria arbeitet, darum haben wir es wenigstens günstiger bekommen. Das Zimmer war echt schön, auch wenn wir das vor lauter Frust und Ärger nicht richtig wahrgenommen haben. Im Preis waren Dinner und Frühstück mit drin, das haben wir direkt mal genutzt und so richtig gut gegessen. Das Essen war wirklich lecker: Buffet mit viel Salat und sehr gutem Mais. Danach waren wir wieder etwas besänftigt und sind in die Stadt gegangen. 3 Pubs und 2 Diskos, nicht mal 50 Meter vom Hotel weg und wir waren nicht in einem! (Ja Opa, das ist wahr!) Die Stadt ist ganz schön. Viel kann man nicht sehen, weil so viel Schnee liegt, aber was wir gesehen haben war schön. Alles ist (noch?) ganz festlich beleuchtet und die Häuser sehen hübsch alt aus.

Unseren ersten schwedischen Einkauf haben wir auch absolviert. War eigentlich so wie in Deutschland. Aber etwas ist uns da schon aufgefallen: Man kann sich hier alle möglichen Lebensmittel selbst zusammen mischen und abpacken. Aber dazu später noch mehr. Die Lebensmittel sind fast alle etwas teurer als in Deutschland (Kann mir bitte jemand sagen, was Nutella kostet? Hier sind es 2,30 Euro ungefähr.) bis auf einige Ausnahmen. Z.B. ist exotisches Obst sehr viel günstiger! Mangos, Kiwis und Granatäpfel bekommt man hinterher geschmissen. Wunderbar! Dafür ist Wurst echt schweineteuer! Naja, gekauft haben wir dann nur Wasser. Apropos Wasser: Das haben die hier in allen möglichen Geschmacksrichtungen. Dafür gibt es pro Laden nur ein einziges, was ohne Geschmack und mit Kohlensäure ist. Und dann ist das auch noch teuer. Und immer nur so riesige Flaschen. Aber daran werd ich mich gewöhnen.
Tja, das war dann also unser erster Tag in Schweden. Ganz schön anstrengend aber wir waren endlich da und glücklich.
Am nächsten Morgen haben wir dann erstmal gut gefrühstückt. Wieder ein ganz tolles Buffet mit unglaublich viel Müsli und Müslibeilagen. Und verschiedenes Brot und Würstchen und Bacon und Eier. Sehr gut! Gestärkt sind wir dann los zum StuBo um denen mal richtig die Meinung zu sagen. Hat aber leider nicht geklappt, weil unsere Ansprechpartnerin immer ganz verständnisvoll getan hat und ihr tät ja alles so leid und sie kann verstehen, dass wir böse sind, aber Schuld hat sie nicht. Die liegt bei der Firma, die das mit der Zahlungsaufforderung verzapft hat. Also bleiben wir doch auf der Hotelrechnung sitzen. Aber dann haben wir immerhin unsere Schlüssel bekommen. Die Kaution haben wir direkt nach der Ankunft schon bei der Bank eingezahlt und so war das ok. 2 Schlüssel und ein Transponder für jeden. Gut. Mit Jonas sind wir dann nach Nacksta (unser Wohn- und Vorort) gefahren.

Unsere Wohnung ist im 5 Stock und ja, wir haben einen Aufzug. JUHU! Als wir die Tür aufgeschlossen haben, kam erst „Cool“ dann „oh Gott“ als wir die Couch gesehen haben. Puh, also so retro ist nicht modern, da bin ich mir sicher! Aber sonst ist die Couch ganz gemütlich und die Wohnung ist der Hammer! 70 Quadratmeter! In unsere Küche könnte eine Großfamilie einziehen. Das ist echt toll. Dazu noch ein begehbarer Kleiderschrank, der ungebetenen Gästen als Gästezimmer präsentiert werden kann und werden wird!!! (Na, wer kriegt’s als erstes angeboten?) Aber einen Haken hatte die Küche, es gab nicht eine einzige Gabel. Auch keine Löffel, Messer, Töpfe oder sonst was. Nicht mal der Haken war in Wirklichkeit da. Ja shit! Alle anderen Möbel waren aber glücklicherweise schon geliefert. Die hatten wir vorher bestellt. Aber Küchensachen haben die nicht. Da denkt aber ja auch keiner dran, dass es da wirklich garnix gibt… Die anderen Möbel sind übrigens fast alle original IKEA. Da wollten wir dann auch heute hin, alles andere noch besorgen. Warum wir doch nicht da waren, erzähl ich später. Nun gut, dann waren wir also angekommen. Schön hier! Und sogar Internet, weil ein netter Nachbar vergessen hat, sein WLan zu verschlüsseln. Danke. Obwohl das leider nur auf der einen Seite der Wohnung funktioniert und ausgerechnet nicht in meinem Zimmer. Aber bald kommt das „richtige“ Internet, was wir auch nutzen dürfen, dann geht das auch in meinem Zimmer. Und bis dahin bin ich froh, dass Juli so ein großes Zimmer hat, wo wir beide reinpassen. Jonas hat sich dann schnell verabschiedet und uns noch erklärt, dass wir einen Supermarkt finden, wenn wir die Straße weiter gehen. Auf der anderen Seite wäre auch noch einer, aber da sollten wir nur hin wenn es Frühling ist oder wir denken, wir hätten ausreichend Kraft den beschwerlichen Weg zu meistern. So sind wir also stadtauswärts marschiert und nach einer halben Stunde bergab war immer noch kein Supermarkt in Sicht. Gut, dass da grad 2 Schweden rum liefen, die uns dann gesagt haben, dass wir komplett in die falsche Richtung laufen. Also sind wir deren Weg gefolgt und tatsächlich, nach weitern 15 Minuten hatten wir dann endlich „ICA“ erreicht. Ein schwedischer REWE würd ich sagen. Vielleicht auch Edeka. Das schöne an der Geschichte: wenn man einfach mal richtig läuft, ist man in 3 Minuten da. Das liegt etwas im Tal und ist durch die ganzen aufgeschütteten Schneehügel nicht direkt zu sehen, aber es ist wirklich ein Katzensprung. Nun gut, jetzt wissen wir es und waren auch schon zwei mal da.

Und jetzt kommt die Sache mit dem Selbstabfüllen: Es gibt dort ganze Wände mit Müslizutaten, Tees, Süßigkeiten, Nüssen und sogar Würstchen, die man sich selbst mischen und abfüllen kann. Das ist meist sehr teuer (100g 8 Euro) aber die Station mit Cashewkernen in über 100 Geschmacksrichtungen (in Wirklichkeit hab ich 5 gesehen, aber mit über 100 machen die Werbung), chinesischen Snacks und Nüssen haben wir ausprobiert. Das war auch recht günstig. In Deutschland sind die auf jeden Fall teurer. Und lecker ist´s dazu! Ach ja, nicht nur Wasser haben die in so vielen Geschmacksrichtugen sondern auch Joghurt in der Flasche mit Geschmack. Aber nicht nur Erdbeer, nein, Himbeer-Rhabarbar, Mango, usw. Himbeere scheinen die hier überhaupt zu mögen, denn man kriegt alles mit Himbeergeschmack. Heute haben wir Apfelmus mit Himbeergeschmack gekauft. (Ich weiß, es ist einfach Himbeermus, aber der schlechten Vorstellungskraft mancher Menschen geschuldet und des Witzes halber…). Ansonsten gibt es weniger Auswahl an Wurst, dafür mehr beim Käse, aber den nicht in Scheiben sondern nur am Stück. Aber meinen Brotbelag hab ich eh schon gefunden: schwedische Mettwurst. Sehr lecker. Die ist in Scheiben geschnitten und etwas würziger als unsere. Mal sehen, an was ich mich sonst noch so ran traue. Im Supermarkt liefen ganz viele Leute mit einem Scanner rum. Da haben die immer ihre Einkäufe eingescannt. Was das soll finde ich noch heraus, aber dafür brauch ich erstmal meinen Schwedischkurs.
Für heute morgen haben wir direkt mal Waschezeit gebucht. Das geht über einen Computer im Waschhaus. Da bucht man dann immer für 3 Stunden. Weil ich die Waschmaschine nicht anbekommen habe, habe ich nochmal Sachen rausgeholt und mit ziemlicher Kraft die Tür zu gemacht, dann lief sie plötzlich und ging nicht mehr auf. Darum musste ich nochmal 3 Stunden buchen, um den Rest auch noch zu waschen. Nach den 3 Stunden waren dann unsere Kleider nicht trocken. Also nochmal 3 Stunden buchen. Gut, dass noch kaum Studenten hier sind, sonst wär das bestimmt ausgebucht gewesen.
Bevor wir heute morgen zum Waschen gehen wollten, hat es an der Tür geklingelt. Da standen 2 Maler, die unsere Wände streichen wollten. Dabei hab ich doch so eine hübsche lila Wand, die wollte ich gerne behalten! Aber die beiden waren eh schon so verwirrt, dass ihnen jemand auf macht und schon eingezogen ist, dass sie nochmal gegangen sind. 5 Minuten später standen die wieder vor der Tür und sagten, sie seien richtig. So, jetzt kommt das eigenartige. Letzte Woche hat uns das StuBo geschrieben, dass eine Firma da sein wird, die neue Böden verlegt, wenn wir kommen. Die war aber nicht da. Statt dessen also Maler. Auch gut. Wir haben sicherheitshalber nochmal nachgefragt, ob die nicht doch den Boden machen wollen, aber nein, nur die Wand. Aber die wollten sie dann auch nicht jetzt machen, sondern lieber nochmal fragen. Also haben wir uns für 3 Uhr mit denen verabredet, dass wir dann da sind. Um Viertel nach 3 kamen sie auch, aber nur um uns zu sagen, dass sie doch nicht streichen. Mein „Warum?“ wIollten die dann aber nicht beantworten, vielleicht konnten sie es auch nicht, denn deren Englisch was under all pig, aber wollten wenigstens noch wissen, ob wir zufrieden sind mit unserer Wand. Ja, danke! Tschüss. Also ich glaub ja, dass die da was verwechselt haben in der Mail und nicht unsere Böden sondern unsere Wand gemacht werden sollte, aber egal. Lila ist schön und der Boden wäre wichtiger zu machen.
Tür. Zu den Türen hier muss ich dringend noch was sagen. Erstmal kommen wir in die ganzen Häuser, sogar in das Müllhaus, nur mit einem Transponder rein. Und dann hat jede größere Tür, also Eingangstüren, Wohnungstüren usw. nicht nur eine Klinke, nein, man muss immer noch so einen Knauf rumdrehen und festhalten. Es ist also unmöglich, eine Tür mit einer Hand zu öffnen. Was sagt man dazu?!

Weshalb wir heute nicht bei IKEA waren? Das war ein riesen Glück. In Nacksta gibt es einen Second-Hand-Shop für alles was man im Haushalt so brauchen könnte. Da haben wir heute Großeinkauf gemacht. Wahrscheinlich ist es eigentlich ein Fifth-Hand-Shop aber das ist ja nun auch egal. Hauptsache wir können von richtigen Tellern essen und brauchen unsere Gläser nicht mehr aus Alufolie zu basteln. Das hatte allerdings auch was.
Aus meinen Fenster hab ich übrigens einen wundervollen Ausblick auf einen Hügel mit Wald. Bald mach ich bestimmt mal ein Foto…

Wow, auf meinem Kassenzettel sehe ich grade, dass es auf irgendwas hier 25% Mehrwertsteuer gibt. Das ist aber viel… Auf irgendwas anderes 12%. Wenn das die Lebensmittel sind, ist das auch viel! Aber dafür kostet die Bahn hier ja nix…

Die Kälte ist übrigens ganz gut zu ertragen. Heute sind mir zwar meine Härchen in der Nase eingefroren, aber da man hier ja nicht draußen rum steht, sondern sich immer irgendwohin bewegt, ist es ganz ok. Die Temperatur weiß ich gar nicht. Es ist kälter als in Deutschland, aber viel erträglicher. Alles bleibt schön trocken, selbst wenn man sich im Schnee suhlt. Hier liegt aber nicht nur Schnee, sondern auf dem Schnee sind überall kleine Eisblumen. Wie Krokusse, die im Frühling aus der Erde kommen. Und diese Eiskristalle haften auch an jeder Wand und jedem Schild, das draußen ist. Selbst am Türgriff sitzen die. Das sieht schon eigenartig aus. Als läg der Grauschleier aus der Waschmittelwerbung auf der Stadt.

Nacksta ist ein eigenartiger Ort. Auf unserem unfreiwilligen Rundgang haben wir einiges gesehen. Und alles war das selbe. Hier stehen mindestens 50 Häuser mit jeweils etwa 50 Wohnungen, und alles sehen haargenau gleich aus. Nur das Schild von der Hausverwaltung ist anders.

Ja, und da wären wir also in Schweden. Mittwoch Abend und ich fühl mich hier gar nicht so fremd, wie ich gedacht hatte. Schön!

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